Die Geografie Myanmars

Wo liegt eigentlich Myanmar?

Myanmar (früher Burma oder Birma) hat ca. 50 Millionen Einwohner, ist ungefähr doppelt so groß wie Deutschland und liegt in Südostasien.

Myanmar grenzt im Norden an China

Im Osten befinden sich Thailand und Laos. Westlich von Myanmar beginnt der Indische Subkontinent. Die Westküste geht in den indischen Ozean über.

Im Norden Myanmars

liegt der Kachin-Staat. Das gebirgige Gebiet beheimatet den mit 5 889 m höchsten Berg Südostasiens den Hkakabo Razi, einen Ausläufer des Himalajagebirges.

Im Landesinneren

liegen die Städte Mandalay und die historische Tempelstadt Bagan. In Zentralmyanmar befindet sich auch der Inle-See mit seinen schwimmenden Dörfern und Gärten.

Der Fluss Irrawaddy

ist die Lebensader Myanmars. Er fließt durch die Mitte des Landes und mündet im Irrawaddy-Delta. Das Delta ist dicht bevölkert und wird aufgrund seiner fruchtbaren Böden intensiv für den Reisanbau genutzt.

An der Westküste

befinden sich die touristisch erschlossenen Strände Ngwe Saung Beach, Chaungtha Beach und Ngapali Beach.

Vor der Küste

in der Andamanensee, liegt das touristisch weitgehend unerschlossene Inselparadies des Myeik-Archipel. Die etwa 800 Inseln des Archipels sind größtenteils unbewohnt.

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